Zeig das Produkt in der Anwendung und erklär, wie es dem Kunden hilft.
Modellbeispiel. Das ist keine Kundenreferenz: Die Namen, Ergebnisse und Zahlen sind keine echten Messwerte. Die Längen und Anzahl der Aufnahmen sind ein vorgeschlagenes Briefing, keine gemessene Leistung der App.
Produktfotos zeigen, wie etwas aussieht. Ein kurzes Video kann zeigen, wie es gehalten, benutzt und verstaut wird. Für dieses Musterbeispiel eines Shops für Thermobecher reichen ein paar Handyaufnahmen und geprüfte Produktinformationen. In Relsko wählst du aus, welche Eigenschaft du vorstellen willst, und bereitest eine Schnittvariante für soziale Netzwerke vor. Das Video endet mit einer klaren Einladung, das Produkt anzusehen; prüfe Preis und Verfügbarkeit im Shop, bevor du es postest.
„Stell unseren Thermobecher Menschen vor, die ihren Kaffee mitnehmen. Zeig das Befüllen, das Schließen und das Halten mit einer Hand. Erfinde keine Angaben zur Wärmespeicherung oder andere technische Versprechen.“
„Kaffee mit dir auf dem Weg zur Arbeit.“
„Schau mal ganz genau hin.“
„Welche Farbe nimmst du mit?“
Du wählst ein Konzept. Relsko bereitet dann drei Schnittvarianten davon vor.
Vorgeschlagenes Video, 18 Sekunden: 0–3 s der Becher in der Hand mit der Einstiegszeile; 3–10 s Befüllen und Verschließen; 10–14 s Detail und Farben; 14–18 s der Produktname und der Call to Action.
Deinen Morgenkaffee kannst du mitnehmen. Sieh dir den Thermobecher im Detail an und wähle aus den aktuell verfügbaren Farben.
Sieh dir den Becher in unserem Shop an.
Klicks auf das genaue Produkt, Add-to-Cart, der Kampagne zurechenbare Bestellungen und Kosten pro Bestellung bei bezahlter Ausspielung. Vergleiche Versionen unter vergleichbaren Bedingungen; geh nicht davon aus, dass Video automatisch besser ist als ein Foto.
Ich möchte ein Video für mein Produkt
Dieses Szenario in der App nutzen (wenn du schon Zugang hast)
Zeig den Leuten, was du machst – ohne stundenlanges Schneiden.
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