Zeig die heutige Speisekarte, die Atmosphäre deines Lokals und die Menschen dahinter.
Modellbeispiel. Das ist keine Kundenreferenz: Die Namen, Ergebnisse und Zahlen sind keine echten Messwerte. Die Längen und Anzahl der Aufnahmen sind ein vorgeschlagenes Briefing, keine gemessene Leistung der App.
Das neue Dessert steht in der Vitrine und auf deinem Handy liegen ein paar Aufnahmen aus der Küche. Während der Schicht bleibt keine Zeit zum Schneiden. In Relsko sagst du, was du vorstellen willst und warum ein Gast vorbeikommen sollte. Du wählst ein Konzept, schaust dir die Schnittvarianten an und lädst ein Video mit Untertiteln herunter. Am Ende steht eine einfache Einladung zum Besuch. Aus denselben Aufnahmen kann auch ein eigenes Video über die Atmosphäre oder die Menschen in der Küche entstehen.
„Wir wollen unser neues Pistazien-Dessert den Leuten in der Nähe vorstellen. Das Video soll angenehm wirken und die Zubereitung, das Ergebnis und unser Café zeigen. Am Ende eine Einladung, vorbeizukommen und es zu probieren.“
„Heute mal etwas Neues zu deinem Kaffee.“
„So entsteht unser Pistazien-Dessert.“
„Gönn dir einen Moment bei einem Kaffee.“
Du wählst ein Konzept. Relsko bereitet dann drei Schnittvarianten davon vor.
Vorgeschlagenes Video, 20 Sekunden: 0–3 s Nahaufnahme vom fertigen Dessert und die Einstiegszeile; 3–10 s die Zubereitung; 10–16 s das Servieren und der Raum; 16–20 s der Name des Cafés und die Einladung.
Neu für deinen Nachmittagskaffee: unser Pistazien-Dessert. Komm vorbei, probier es und sag uns, wie du es findest. (Nur verwenden, wenn der Artikel tatsächlich verfügbar ist.)
Komm vorbei und probier es.
Zeit von der Auswahl der Clips bis zum freigegebenen Export, Profilbesuche, Klicks auf den Reservierungslink und jeder Code aus dem Video, der eingelöst wird. Aufrufe allein sind keine Besuche.
Ich möchte Videos für mein Café
Dieses Szenario in der App nutzen (wenn du schon Zugang hast)
Zeig den Leuten, was du machst – ohne stundenlanges Schneiden.
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