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Anwendungsbeispiel · Marketingagenturen

Von den Clips des Kunden zum Entwurf, den er freigeben kann.

Entwürfe aus den Aufnahmen des Kunden vorbereiten und zur Freigabe senden.

Modellbeispiel. Das ist keine Kundenreferenz: Die Namen, Ergebnisse und Zahlen sind keine echten Messwerte. Die Längen und Anzahl der Aufnahmen sind ein vorgeschlagenes Briefing, keine gemessene Leistung der App.

Für wen es gedacht istAgenturen und Freelancer, die Social-Content für mehrere Kunden produzieren.

Beispiel

Der Kunde schickt Clips vom Handy und beschreibt kurz, was er zeigen möchte. Die Agentur vervollständigt das Briefing, wählt in Relsko ein Konzept und bereitet die Schnittvarianten vor. Sie sendet die Vorschauen über einen Freigabe-Link an den Kunden. Nach dem Feedback wählt sie die finale Version und lädt sie zum Veröffentlichen herunter. Ein Projekt hat einen klaren Weg vom Ausgangsmaterial bis zum freigegebenen Ergebnis. Mehrere Kunden-Workspaces zu verwalten gehört nicht zu diesem Beispiel; das steht auf unserer Liste geplanter Funktionen.

Modell-Briefing

„Erstelle aus den gelieferten Aufnahmen ein Video über das neue Angebot der Kundin oder des Kunden. Name, Farben und der freigegebene Call to Action bleiben erhalten. Zuerst entsteht ein Entwurf zur Freigabe, danach der finale Export.“

Was du filmen solltest

Drei Konzepte zur Auswahl

Das Angebot

„Ein neues Angebot wird vorgestellt.“

Der Ablauf

„So funktioniert das Angebot, Schritt für Schritt.“

Die Menschen

„Wer sich um dich kümmert.“

Du wählst ein Konzept. Relsko bereitet dann drei Schnittvarianten davon vor.

Vorgeschlagenes Video

Vorschlag für das Video, 20 Sekunden: 0–3 s die Kernbotschaft; 3–12 s das Angebot in der Praxis; 12–16 s Menschen oder ein Detail; 16–20 s der freigegebene Call to Action.

Post-Text

Nachricht an die Kundin oder den Kunden zur Freigabe: „Wir senden dir drei Schnittvarianten des gewählten Konzepts. Bitte wähle eine aus und ergänze Anmerkungen zu den Texten, den Aufnahmen und dem Call to Action am Ende. Nach der Freigabe bereiten wir den finalen Export vor.“

Call to Action im Video

Der freigegebene Call to Action der Kundin oder des Kunden.

Was du in einem Pilotprojekt messen solltest

Die aktive Zeit der Agentur, das Warten auf Material und Freigabe, die Anzahl der Korrekturrunden und die Kosten pro freigegebenem Ergebnis. Kürzere Wartezeiten und eingesparte Arbeit getrennt messen.

Ich möchte Relsko in einem Kundenprojekt ausprobieren

Dieses Szenario in der App nutzen (wenn du schon Zugang hast)

Du hast die Aufnahmen schon. Mach jetzt ein Video daraus.

Zeig den Leuten, was du machst – ohne stundenlanges Schneiden.

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